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Nubert feiert die Lautsprecherserie nuLine mit zwei aufsehenerregenden Sondermodellen und die Fertigung "Made in Germany" mit attraktiven Rabatten / Die nuLine Jubilee schmückt jeden Wohnraum

Schwäbisch Gmünd (ots) - Seit zehn Jahren bezaubern die Lautsprecher aus Nuberts aktueller nuLine-Baureihe Fachwelt und Klanggenießer gleichermaßen. Prämiert mit Dutzenden von Testsiegen und Auszeichnungen sowie empfohlen durch eine Vielzahl überzeugter Kundenrezensionen haben die zehn Modelle der gegenwärtigen Boxengeneration Tausende Film- und Musikfans begeistert. Seit der Einführung im Jahr 2012 hat Nubert die Baureihe in mehreren Iterationen überarbeitet und verfeinert. Die nuLine-Serie 2022 ist deshalb die beste, die es je gab! Zum zehnten Geburtstag enthüllt Nubert nun zwei Sondermodelle, die in aufwendiger Handarbeit veredelt werden: die Regalbox nuLine 34 Jubilee (https://www.nubert.de/nuline-34-jubilee/p4706/?category=3) und die hochaufragende Drei-Wege-Diva nuLine 284 Jubilee (https://www.nubert.de/nuline-284-jubilee/p4707/?category=3). Beide Lautsprecher entsprechen technisch den bewährten Serienvarianten, die weiterhin im Programm bleiben. Die Sondermodelle erhalten aber eine spezielle Oberflächenbehandlung, die sie zu einzigartigen Liebhaberobjekten aufwertet. Für die exklusive Ausführung Cortenstahl werden die Holzgehäuse der beiden Boxen von einem deutschen Fachbetrieb in Franken metallisiert. Dabei werden die Außenseiten zunächst in sorgfältiger Handarbeit mit einer Metallbeschichtung versehen und anschließend einem mehrstufigen Alterungsprozess unterzogen, welcher die Stahlpartikel gezielt oxidiert. Eine finale Schicht Klarlack versiegelt die Veredelung. Das Ergebnis ist eine faszinierende Oberfläche, welche in verschiedenen Orange-, Rot- und Brauntönen schimmert und bei Berührung eine angenehm natürliche, griffige Textur offenbart. Weil der Oxidationsprozess mit jedem Durchgang variiert, gleicht keine nuLine Jubilee der anderen. Jede Box ist ein atemberaubendes Unikat und wird durch ein nummeriertes Typenschild eindeutig als Sondermodell ausgewiesen. Die Endmontage erfolgt direkt in Nuberts Firmenzentrale in Schwäbisch Gmünd. Die nuLine 34 ist die kompakte Klassikerin im nuLine-Programm: Eine formschöne Regalbox im bewährten Zwei-Wege-Bauprinzip, welche durch authentische Klangwiedergabe und vielseitige Verwendungsmöglichkeiten bei kleinstmöglichem Platzbedarf überzeugt. Mit ihren schlanken, hoch aufragenden Proportionen stellt die nuLine 284 im wahrsten Sinne des Wortes eine Ausnahmeerscheinung unter den Standboxen dar - umso mehr in der aufsehenerregenden Edition Jubilee. Obwohl sie mit ihren lediglich 18 Zentimetern Breite geradezu zierlich wirkt, verblüfft die Drei-Wege-Konstruktion mit treibenden, druckvollen Bässen und beeindruckender Belastbarkeit. Selbst bei höchsten Pegeln bleibt die Standbox gelassen, souverän und akustisch neutral im besten Sinne. Sie ist ein Paradebeispiel für die "ehrlichen Lautsprecher", die Nubert zur Maxime erhoben hat. Die nuLine 34 Jubilee und die nuLine 284 Jubilee sind exklusiv im Nubert Direktvertrieb erhältlich. Zur Einführung profitieren beide Sondermodelle von Nuberts aktuellem "Inflationsausgleich". Im Aktionszeitraum bis zum 21. Juni 2022 gewährt Nubert auf alle in Deutschland gefertigten Produkte einen Nachlass von 5,1 Prozent, analog zur offiziellen Inflationsrate (Pressemeldung des Statistischen Bundesamts vom 01. März 2022). Demnach kostet die kompakte nuLine 34 Jubilee 475,74 Euro pro Stück, die Standbox nuLine 284 Jubilee kostet 1.427,21 Euro. Der Rabatt gilt auch für alle anderen Nubert Produkte aus einheimischer Herstellung, beispielsweise die Lautsprecher der high-endigen nuVero-Serie oder den exklusiven Rundum-Strahler nuPyramide 717. Nähere Informationen sowie die technischen Daten aller Produkte finden sich auf Nuberts Website unter www.nubert.de. Pressekontakt: Rüdiger Steidle Nubert electronic GmbH Nubertstraße 1 73529 Schwäbisch Gmünd Deutschland Tel: 07171 8712-337 Fax: 07171 8712-345 E-Mail: R.Steidle@nubert.de Original-Content von: Nubert electronic GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Schleich: Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Firmengeschichte / 2021 Umsatzplus von mehr als 20 %
Schleich GmbH - vor 3 Monaten

Schwäbisch Gmünd (ots) - Der Spielwarenhersteller Schleich hat das Geschäftsjahr 2021 als das erfolgreichste in seiner 86-jährigen Firmengeschichte abgeschlossen. Mit einem Plus von mehr als 20 % kann die Schleich GmbH einen Rekordumsatz von rund 255 Mio. Euro verbuchen (Vorjahr: 210 Mio. Euro). Damit hat das Unternehmen sowohl seine Position als einer der größten Spielwarenhersteller Deutschlands als auch seine Anteile in den internationalen Märkten weiter ausgebaut. Schleich wächst im achten Jahr in Folge. Schwäbisch Gmünd, 27. Januar 2022. Neben dem größten Umsatzplus der Firmengeschichte in Höhe von 20 % freut sich CEO Dirk Engehausen über einen zweiten Erfolg: "Erstmals konnten wir mit unseren Produkten im internationalen Markt stärker wachsen als im Kernmarkt Deutschland." In den USA und Frankreich wuchs der Umsatz 2021 jeweils um 39 %, in Großbritannien um 21 %. Im Heimatmarkt Deutschland verzeichnete Schleich ein Plus von 17 %. Dirk Engehausen: "Wir haben in den letzten Jahren viel in die Internationalisierung der Marke Schleich investiert und freuen uns, dass wir auch in den größten Spielwarenmärkten der Welt erfolgreich wachsen und an Bekanntheit gewinnen." Aufgrund der globalen logistischen Engpässe überstieg die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte die Kapazitäten von Schleich. "Die Lieferschwierigkeiten gerade vor Weihnachten haben ein noch größeres Wachstum verhindert. Die Nachfrage nach unseren Produkten lag weit über unseren Möglichkeiten - trotz umfangreicher Sondertransporte und zusätzlicher Anstrengungen unserer Zulieferer", sagt Engehausen. Bei den beliebtesten Figuren und Spielsets ist die Schleich Produktlinie Dinosaurs 2021 zum weiteren Standbein neben der bisher erfolgreichsten Produktlinie Horse Club geworden. "Dinosaurier und Pferde sind unsere Dauerbrenner", so Engehausen. Ebenfalls zu den Top-Sellern 2021 zählten die Sammelfiguren Eldrador® Mini Creatures, die seit 2021 neu im Schleich Sortiment sind. 2022: Pferde zum Frisieren / Weiterentwicklung der Marke Neben zahlreichen Neuheiten in allen sechs Schleich Themenbereichen bekommt die stärkste Produktlinie Horse Club im zweiten Halbjahr 2022 eine Erweiterung um Pferde, deren Mähnen und Schweife sich frisieren und austauschen lassen. Mit dieser Produkt-Neuheit kommt Schleich dem Wunsch der Kinder nach Schmuck- und Dekorationsmöglichkeiten nach. Um das Wachstum auf den internationalen Märkten als auch im Kernmarkt Deutschland langfristig und nachhaltig zu unterstützen, bereitet Schleich für das zweite Halbjahr 2022 einen grundlegenden Marken Relaunch vor. Die Entwicklung von neuen Lösungen beim Thema Nachhaltigkeit steht ebenfalls im Fokus, hierzu beginnen 2022 schrittweise Veränderungen in allen relevanten Unternehmensbereichen. Über Schleich Das 1935 von Friedrich Schleich in Schwäbisch Gmünd gegründete Unternehmen ist einer der größten Spielwarenhersteller Deutschlands und international führender Anbieter von realistischen Tierfiguren. Die berühmten Spielfiguren und Spielsets aus dem Hause Schleich werden in mehr als 60 Ländern vertrieben und haben die Kinderzimmer der ganzen Welt erobert. Als Global Player mit schwäbischen Wurzeln erzielt Schleich heute mehr als die Hälfte des Umsatzes außerhalb seines Kernmarktes Deutschland. Das Unternehmen befindet sich mehrheitlich im Besitz der Partners Group, einem globalen Manager von Privatmarktanlagen. Das Design der Schleich Figuren und Spielwelten, die Herstellung der Produktionswerkzeuge sowie die Qualitäts- und Sicherheitstests erfolgen in Deutschland. Die Produktion selbst findet in kleinem Umfang am Firmenstandort in Schwäbisch Gmünd statt, Hauptproduktion ist in Produktionsstätten im Ausland. Pressekontakt: Schleich GmbH Pressestelle Tel.: +49 7171 8001 0 E-Mail: press_de@schleich-s.de _____________________________ UHLMANN PR Annette Uhlmann, Geschäftsführerin Tel.: +49 711 995 87 871 E-Mail: a.uhlmann@uhlmann-pr.de Original-Content von: Schleich GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Versuchte Vergewaltigung - Zeugen gesucht

Schwäbisch Gmünd (ots) - Eine 20-Jährige spazierte am Freitagabend gegen 21.40 Uhr durch die Innenstadt von Schwäbisch Gmünd. In der Josefstraße wurde sie plötzlich und für sie völlig unerwartet von zwei Männer von hinten an der Schulter angetippt. Während der eine Täter die junge Frau festhielt und versuchte ihre Jacke auszuziehen, fasste der zweite Täter der Frau an die Brust und Hüften. Im weiteren Verlauf schlugen die Täter der Frau mehrfach ins Gesicht, brachten sie zu Boden, fassten sie erneut unsittlich an und versuchten sie zu entkleiden. Die Geschädigte wehrte sich nach Kräften. Plötzlich ließen die zwei Männer von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Uferstraße. Eine eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen verlief ohne Erfolg. Noch in der Nacht hat der Kriminaldauerdienst die weiteren Ermittlungen übernommen. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter war ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, muskulös, hatte einen 3-Tage-Bart und dunkle kurze Haare. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose bekleidet. Der zweite Täter war ca. 185 cm groß, hatte eine etwas festere Statur und ebenfalls dunkle kurze Haare. Er war bekleidet mit einer schwarzen Jacke ohne Kapuze und einer dunklen Hose. Zeugen- oder Täterhinweise nimmt das Kriminalkommissariat Aalen, Tel. 07361/ 5800, entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Aalen -Führungs- und Lagezentrum/PvD- Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: (49) 7361/5800 E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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Schwäbisch Gmünd: Linienbus fing Feuer

Schwäbisch Gmünd: (ots) - Ein Linienbus fing am Montagabend gegen 16.50 Uhr Feuer und wurde dabei komplett zerstört. Der 60-jährige Busfahrer befand sich auf einer Leerfahrt in der Lorcher Straße, als er von einem hinterherfahrenden Kollegen auf den Fahrzeugbrand aufmerksam gemacht wurde. Der Busfahrer stoppte, wobei sich das Feuer vom Motorraum am Fahrzeugheck rasch ausbreitete und alsbald das komplette Fahrzeug erfasste. Die örtliche Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeug soll nun abgeschleppt werden. Bis zur Räumung und Säuberung der Straße bleibt der Streckenabschnitt gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet. Der Schaden am Bus beläuft sich auf über 100.000 Euro. Die Brandursache ist unklar. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: 07361 580-105 E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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Weleda Trendforschung 2021: 1,5 Jahre Pandemie - Belastung durch Boreout, Fomo & Co. / 5-Jahres-Trend: "grüne Apotheke" in der Selbstmedikation
Weleda AG - vor 7 Monaten

Schwäbisch Gmünd (ots) - Wenngleich die Welt sich immer noch im Pandemie-Zustand befindet, ist die Gesamtsituation eine andere als letztes Jahr. Ob und wie sich diese andauernde Corona-Lage auf den Einzelnen und die Gesellschaft auswirkt, hinterfragt die Weleda Trendforschung 2021.(1) Eines der zentralen Ergebnisse: Stressoren haben sich verändert. Statt Überforderung und Ängsten sind es im zweiten Pandemie-Jahr vor allem Unterforderung und Motivationsverlust - besonders bei den Jüngeren (18-29 Jahre) - und Belastungserscheinungen wie innere Unruhe (40 %) und Gedankenkreisen (44 %) sind nach wie vor verbreitet. Bei der Selbstmedikation geht der 5-Jahres-Trend zur "grünen" Apotheke: Immer mehr Deutsche legen Wert darauf, dass rezeptfreie Arzneimittel Inhaltsstoffe aus der Natur enthalten, wie etwa Neurodoron® von Weleda. Gleichzeitig scheint eine mentale Adaption an die dauernde Veränderung im Gange, bei der die Neubewertung unserer sozialen Beziehungen eine wichtige Rolle spielt: Viele Deutsche wählen ihre sozialen Kontakte bewusster, es gilt "Qualität vor Quantität". Während viele Menschen den Stillstand im ersten Lockdown noch für Projekte genutzt haben, die sie sich schon lange vorgenommen hatten(2), ist 2021 dagegen im unfreiwilligen Leerlauf das Stichwort "Boreout" in den Vordergrund gerückt: Mehr als jeder Fünfte (22 %) stimmte zu, Langeweile als (sehr) starke Belastung zu empfinden, bei den 18- bis 29-Jährigen sogar 42 Prozent. Stress durch zu wenig Stimulation und Unterforderung - geht das überhaupt? Laut Prof. Dr. Sonia Lippke, Leiterin der Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin an der Jacobs University Bremen, ja: "Sinnvolle Beschäftigungen und Aufgaben sind für unser Wohlbefinden äußerst wichtig. Fehlen sie, fehlen damit oft auch wichtige Motivation und äußere Taktgeber, die unserem Alltag Struktur verleihen." Mit dem eintönigeren Alltag korreliert offenbar ein weiterer Belastungsfaktor: 56 Prozent der 18- bis 29-Jährigen (gegenüber 30 % im Gesamtschnitt) gaben an, unter Motivationsverlust zu leiden. Gleichzeitig führten die fehlenden Möglichkeiten gerade bei dieser jüngeren Altersgruppe offenbar zu der Angst, "das Leben zu verpassen" (56 %), auch bekannt als "fear of missing out" (FOMO). Hierfür sind verschiedene Gründe denkbar: Zum einen war vieles aufgrund der Beschränkungen nicht so einfach möglich oder sogar verboten, sodass Lebensziele wie Reisen oder Jobwechsel weggefallen sind. Gleichzeitig sind jüngere Menschen schlicht weniger erfahren in der emotionalen und kognitiven Regulation. Adaption an Dauerbelastung führt zu Stabilisierung des Gesundheitszustands Die diesjährige Weleda Trendforschung zeigt, dass die andauernde Pandemie den Deutschen nach wie vor zu schaffen macht: 41 Prozent sind nervöser und ängstlicher als im Vorjahr, jeder Vierte ist gereizter. Gut ein Drittel leidet unter Einschlafproblemen. Die wenig überraschende Gesamtbilanz: Die Deutschen sind pandemiemüde. Doch es scheint ein Gewöhnungseffekt einzutreten: Der körperliche und psychische Gesundheitszustand stabilisiert oder bessert sich sogar. Laut Dr. Petra Koch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Akupunktur und energetische Medizin, Hamburg, auch aus ärztlicher Sicht durchaus nachvollziehbar: "Wir sind grundsätzlich adaptionsfähige Organismen und können uns an verschiedene Belastungen anpassen." Treten stressbedingte Beschwerden wie innere Unruhe auf, können neben Achtsamkeit, Meditation und anderen mentalen Strategien zur Stärkung der Resilienz auch Anthroposophische Arzneimittel zum Einsatz kommen. Sie sind darauf ausgerichtet, ganzheitlich die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen. Laut der Weleda Trendforschung 2021 legt knapp ein Drittel der Befragten bei rezeptfreien Arzneimitteln hierauf Wert. Im 5-Jahres-Trend ist den Deutschen außerdem zunehmend wichtig, dass diese Inhaltsstoffe aus der Natur enthalten. Neurodoron® Tabletten mit einer Komposition aus potenziertem Gold, Kalium phosphoricum und Ferrum-Quarz wirken ausgleichend bei stressbedingter Erschöpfung und unterstützen dabei, das Nervensystem zu stärken. Kontakte und soziale Beziehungen: Qualität vor Quantität Die Pandemie hat uns offenbar dazu bewegt, Art und Häufigkeit von sozialen Kontakten und Beziehungen neu zu bewerten. Fast die Hälfte der Befragten (44 %) gab an, sich im Vergleich zur Zeit vor Corona etwas oder viel seltener mit Freunden oder Familie zu treffen, und bei 36 Prozent ist die Anzahl der Personen, die sie treffen, nach eigener Aussage kleiner als vor der Pandemie. Dies ging offenbar mit einer verbesserten Qualität unserer Beziehungen zu unserem engsten sozialen Umfeld einher. Denn trotz der abnehmenden Häufigkeit der Kontakte fühlen sich 54 Prozent nie oder nur selten sozial isoliert. Stattdessen haben 69 Prozent das Gefühl, mit ihren Liebsten näher zusammengewachsen zu sein, und 76 Prozent haben Familie und Freunde nach eigener Aussage mehr zu schätzen gelernt. Es scheint: Wir wählen als Folge der Kontaktbeschränkungen unsere Kontakte jetzt bewusster - und wissen um ihre Bedeutung für unser Wohlbefinden. Alle Presseunterlagen inkl. Infografiken und Interviews mit Prof. Sonia Lippke und Dr. Petra Koch stehen zum Download unter bit.ly/WeledaTrendforschung_2021 für Sie bereit. Kontaktieren Sie uns gerne: Petersen & Partner Janine Graumüller / Sarah Melerski Milchstraße 21 20148 Hamburg Tel.: 040-560075-24 E-Mail: mail@petersenpartner.de Original-Content von: Weleda AG, übermittelt durch news aktuell

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Schwäbisch Gmünd: 13-jährigis vermisstes Mädchen wohlbehalten zurück

Schwäbisch Gmünd: (ots) - Die Polizei Aalen suchte seit dem 02.09.2021 öffentlich nach einem 13-jährigen Mädchen, das seit dem 30.08.2021 aus einem Kinderheim vermisst wurde. Das gesuchte Kind kehrte noch am 02.09.2021 Uhr gegen 23 Uhr zu ihren Eltern zurück. Die Fahndung hat sich somit erledigt. Anbei nochmal die ursprüngliche Pressemeldung der Polizei Aalen. Öffentlichkeitsfahndung - 13-jähriges Mädchen vermisst (02.09.2021) Die 13-jährige A. F. verließ am Montag (30.08.2021) gegen 15 Uhr eine Wohngruppe eines Kinderheims in Schwäbisch Gmünd. Sie wurde dort von einer unbekannten Person in einem grauen Kleinwagen abgeholt und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Nach vorliegenden Erkenntnissen könnte sie sich in Schwäbisch Gmünd oder im Rems-Murr-Kreis in den Bereichen Murrhardt, Winnenden oder Waiblingen aufhalten. Sachdienliche Hinweise hierzu nimmt die Kriminalpolizei Aalen unter Tel. 07361/5800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: 07361 580-105 E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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Schwäbisch Gmünd: Zwei Autos durch Brand zerstört

Schwäbisch Gmünd: (ots) - Gleich zwei Autos wurden am Donnerstagnachmittag bei einem Brand total beschädigt. Der Fahrer eines Oldtimers der Marke Opel Kadett befuhr gegen 16.35 Uhr die Mutlanger Straße (B298). Vermutlich überhitzte der Motor infolge eines Defekt und fing Feuer. Als das Fahrzeug in Vollbrand stand, rollte es an der Steigung abwärts und prallte gegen ein geparktes Auto. Das Feuer sprang auf den stehenden Opel Zafira über, sodass dieses Auto ebenfalls ausbrannte. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Der Schaden beläuft sich auf 35000 Euro. Die Strecke ist derzeit (Stand 17.10 Uhr) gesperrt. Es war neben der Polizei ein Notarzt, eine Besatzung des Rettungsdienstes, die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften sowie Mitarbeiter des Baubetriebsamtes im Einsatz. Wie lange die Sperrung noch andauern wird, ist momentan nicht bekannt. Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: 07361 580-105 E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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27-Jähriger betrunken durch den Einhorntunnel - Trunkenheitsfahrt endete auf der B10 bei Esslingen

Schwäbisch Gmünd (ots) - Am Samstag gegen 19 Uhr befuhr ein 27-jähriger Ford-Mondeo die B29 von Aalen kommend in Richtung Stuttgart. Am Eingangsportal des Einhorntunnels überholte der 27-Jährige einen vor ihm fahrenden Zeugen und nötigte diesen in der Folge zum Abbremsen. Im weitere Verlauf kam der Ford im Tunnel immmer wieder über die Mittellinie und fuhr in Schlagenlinien durch den Einhorntunnel. Hierbei musste der Gegenverkehr immer wieder ausweichen und abbremsen. Die Fahrt des deutlich betrunkenen 27-Jährigen endete schließlich auf der B10 bei Esslingen, wo er einen Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und über 20.000 Euro Sachschaden verursachte. Die Polizei in Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/ 3580, sucht nun Zeugen, die dem Ford-Fahrer im Tunnel entgegen kamen und von ihm behindert oder gar gefährdet wurden. Auch im weiteren Verlauf bis nach Esslingen könnten weitere Verkehrsteilnehmer von dem hellblauen Ford mit Ansbacher Kennzeichen gefährdet worden sein und sollten sich bei der Polizei melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Aalen -Führungs- und Lagezentrum/PvD- Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: (49) 7361/5800 E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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