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Nachrichten aus Schwäbisch Hall

Vorher-Nachher: Ein Bad wird zur Wellnessoase
KLAFS GmbH & Co. KG - vor 3 Wochen

Schwäbisch Hall (ots) - Mit etwas Geschick und Kreativität lässt sich aus in die Jahre gekommen Badezimmern viel mehr machen - genau so geschehen in unserem Planungsbeispiel. Das Highlight des neu konzipierten Raumes ist die Sauna S1 (https://www.klafs.de/sauna/sauna-s1.html). Per Knopfdruck entfaltet sich die raumsparende Sauna in nur 20 Sekunden zu einer funktionsbereiten und annähernd drei Mal so tiefen Sauna. So wandelt sich das rein funktionelle Bad in einen echten Wohlfühlbereich mit hohem Wellnessfaktor - und dank der Zertifizierung mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" (https://www.klafs.de/qualitaet/oekologie.html) kann auch mit gutem Gewissen sauniert werden. Wie ist es möglich auch in kleine Badezimmer Wellness- und Wohlfühlfaktoren einzubauen? Ein erster Schritt zu einem ganz frischen Look ist - wie das Planungsbeispiel eindrücklich beweist - viel natürliches Licht, helle Farben und naturnahe Elemente durch Holzmöbel und Pflanzen. Das absolute Highlight der perfekten Raumnutzung stellt in diesem Beispiel allerdings die Sauna S1 dar. In dem kleinen, schlauchförmigen Badezimmer (5 Meter lang, 2,20 Meter breit) konnte dank der Raumsparlösung von KLAFS tatsächlich eine vollfunktionsfähige Sauna realisiert werden. Die Sauna S1 ist im eingefahrenen Zustand mit 60cm Tiefe nicht größer als ein haushaltsüblicher Kleiderschrank. Dank einer ausgeklügelten Motorsteuerung fährt sie wie das Zoom-Objektiv einer Kamera binnen 20 Sekunden auf ganze 160cm Tiefe aus und verspricht vollendetes Saunavergnügen. Die bis ins Detail hochwertig gestaltete Sauna überrascht mit viel Platz im Inneren: Denn die Liegeeinrichtung lässt sich nach dem Ausfahren der Kabine mühelos um zehn Zentimeter nach vorne ziehen und bietet dadurch ein zusätzliches Plus an Liegekomfort. Auf Wunsch gibt es die Sauna S1 aber auch mit einer Klappliege für bequemes Liegen zu zweit - hier lässt sich die Liegefläche durch einfaches Aufklappen ganz schnell verdoppeln. Bei der Innenverkleidung stehen natürlich gewachsenes, astfreies Hemlockholz oder auf Wunsch auch gewachstes Nussbaumholz sowie das Holz der lebhaft gezeichneten Zirbelkiefer zur Wahl. Seitenwände, Front und Decke sind umlaufend mit den gleichen Oberflächen ausgestattet und auf Wunsch auch mit Seitenfenster erhältlich. Dadurch bietet die Sauna S1 immer ein rundum harmonisches Erscheinungsbild - genau wie im gelungenen Vorher-Nachher Beispiel. Die innen wie außen in edlem Nussbaumholz gehaltene Saunalösung passt sich nicht nur perfekt in den zuvor für die Dusche genutzten Bereich ein, auch die natürliche und zugleich moderne Optik passt ideal zum neuen und frischen Look des Badezimmers. Und das Beste ist: Einige Saunamodelle von KLAFS tragen das renommierte Umweltzeichen des "Blauen Engels". Alleinig in der Saunabranche wurde KLAFS für diese Saunen somit zertifiziert, dass das verwendete Holz emissionsarm, aus nachhaltiger Fortwirtschaft und in der Wohnumwelt gesundheitlich unbedenklich ist. Alle KLAFS Elementsaunen aus unbehandeltem Hemlock- und Fichten-Holz, alle KLAFS Massivholz-Saunen aus unbehandeltem Hemlock-Holz und auch alle KLAFS Sauna S1-Varianten mit Innenausstattung aus unbehandeltem Hemlock- oder gewachstem Nussbaum-Holz tragen das Blaue Engel Umweltzeichen - und somit auch die Sauna im Planungsbeispiel. Pressekontakt: Deutschland: Franziska Huß T +49 791 501 418 franziska.huss@klafs.de presse@klafs.de Österreich: Petra Stegmaier T +43 5335 2330 122 petra.stegmaier@klafs.at Schweiz: Bianca Schilter T +41 41 767 00 10 bianca.schilter@klafs.ch Original-Content von: KLAFS GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Prof Dr. med. Resch im Experteninterview - Nach zwei Jahren Pandemie: Eine neue Rolle für die Sauna
KLAFS GmbH & Co. KG - vor 1 Monat

Schwäbisch Hall (ots) - Sehr geehrter Herr Prof. Resch, im April 2020, kurz nachdem die Coronapandemie ausbrach, führten wir bereits ein Interview zur möglichen präventiven Wirkung von Sauna und Salzinhalation in Bezug auf das Virus. Zwei Jahre sind nun vergangen... ... ja, und seit zwei Jahren erleben wir Wissenschaft und Politik sozusagen als Feuerwehr im Dauereinsatz. Dabei kommt aber nicht, um im Bild zu bleiben, die ganze Zeit nur der große Wasserschlauch zum Einsatz. Wir haben in dieser Zeit viel gelernt über das Virus, wie es funktioniert und wie wir uns schützen können. Wie können wir uns denn schützen? Anfangs war unklar, wie viel Gefahr von diesem Virus ausgeht. Heute wissen wir, dass das Immunsystem jüngerer Menschen meist recht gut mit einem Angriff dieser Coronaviren fertig wird. Ältere Menschen allerdings, Menschen mit durchaus häufig vorkommenden Vorerkrankungen und ganz besonders Menschen, deren Immunsystem gestört ist, waren und sind bedroht. Was bedeutet das für den Einzelnen? Lassen Sie mich dazu einen Vergleich machen mit einem Risiko, das wir alle einigermaßen einschätzen können: Verkehrsunfälle. Statistisch gesehen war das Risiko aller Menschen bis 40 Jahre, in den letzten beiden Jahren an COVID-19 zu versterben nur ein Zehntel des Risikos im Straßenverkehr, das aller Menschen über 50 Jahren aber 25mal so groß. Anders gesagt: in den letzten 2 Jahren sind so viele Menschen über 50 Jahren an Corona gestorben wie in den letzten 25 Jahren im Straßenverkehr. Woran liegt das? Den Grund zu benennen ist einfach: am Immunsystem. Diesen Grund zu erklären ist allerdings etwas komplizierter. Die Natur hat uns mit zwei unterschiedlichen Immunwaffen ausgestattet, mit denen wir uns gegen ganz verschiedene Arten von Eindringlingen wehren können: gegen Schadstoffe, gegen Pollen, gegen Bakterien und eben gegen Viren. Wie funktionieren Viren? Viren leben nicht und können sich auch nicht selbst vermehren. Wir kennen alle die berühmten "Computerviren", kleine Schadprogramme, die solange ungefährlich sind, solange sie nicht auf einen Computer gelangen. Befallene Computer "vermehren" diese Viren, in dem sie das Schadprogramm kopieren und damit andere Computer infizieren. Auch Coronaviren sind eigentlich nur ein Schadprogramm, das von einer Hülle umgeben ist. Auf dieser Hülle sitzen Schlüssel, die Stacheln, die wir von Abbildungen inzwischen nur zu gut kennen. Damit lässt sich an der Oberfläche von Zellen, z.B. in der Nase, im Rachen oder in der Lunge, eine Eingangspforte öffnen, von Fachleuten "Rezeptor" genannt. Jetzt kann das Schadprogramm in die Zelle gleiten und befällt dort die Produktionseinrichtungen für Bausteine, mit denen Zellen normalerweise sich selbst reparieren oder eine neue Zelle bilden. Diese bauen jetzt nur noch neue Viren. Das läuft fatalerweise im großen Stil ab, sodass jede befallene Zelle innerhalb von wenigen Stunden Tausende von Viruskopien anfertigt und in die Umgebung entlässt, wo benachbarte Zellen das gleiche Schicksal ereilt. Gibt es Viren, die gefährlicher sind als andere? Bei manchen Viren führt die "Produktion" in den Zellen dazu, dass diese absterben. Sterben sehr viele Zellen, kann das ein ganzes Organ unbrauchbar machen, bei SARS-CoV-2 z.B. die Lungen, die dann nicht mehr genügend Sauerstoff aus der Atemluft aufnehmen können. Bei manchen Viren können die befallenen Zellen noch einen Botenstoff absondern, der bestimmte Immunzellen alarmiert, die dann herbeigeeilt kommen, die infizierten Zellen mitsamt Vireninhalt auffressen und so unschädlich machen. Unter bestimmten Umständen gerät das Immunsystem durch einen solchen Alarm aber in Panik, geht auf alles los und zerstört wahllos auch massenhaft körpereigene Zellen. Das passiert bei schweren Verlaufsformen von COVID-19. Eigentlich schützt das Immunsystem den Körper. Kann man es denn "fitter" machen? Normalerweise ja. Aber bei SARSCoV-2 habe ich vor zwei Jahren, und auch noch vor einem Jahr klar sagen müssen: Hier ist es anders. Da reicht die Kraft des eigenen Immunsystems bei weitem nicht aus. Etwa wie wenn ein sportlicher Mensch darauf vertrauen würde, dass regelmäßiges Training seinen Bizeps so stark macht, dass er im Auto keinen Sicherheitsgurtmehr braucht, sondern sich bei einem Zusammenstoß locker mit den Armenabstützen kann. Zunächst einmal haben wir alle, als Teil unseres Immunsystems, eine "schnelle Eingreiftruppe", Zellen, die alles unschädlich machen, was in den Körper einzudringen versucht. Damit kommen wir schon auf die Welt, deshalb nennt man es auch "angeborenes Immunsystem". Im Laufe unseres Lebens geben diese Immunzellen Informationen über die Eindringlinge weiter an unseren zweiten Teil, das erworbene Immunsystem. Das "bastelt" mit diesen Informationen passgenaue Waffen gegen die aktuelle Bedrohung, sogenannte Antikörper, die die Eindringlinge an bestimmten Merkmalen erkennen und "einwickeln", sodass sie keinen Schaden mehr anrichten können. Gerade Erwachsene scheinen so viele spezifische Abwehrwaffen für alle möglichen Angreifer "auf Lager" zu haben, dass die "schnelle Truppe angeborenes Immunsystem" nur noch selten gebraucht wird und deshalb eher schlafmützig reagiert. Dann macht es Sinn bei älteren Menschen gezielt das angeborene Immunsystem zu trainieren? Ja, und deshalb sehe ich heute die Situation auch ganz anders! In den ersten1 ½ Jahren war eine SARS-CoV-2-Infektion der allererste Kontakt dieser Art von Viren mit dem eigenen Immunsystem. Was unmittelbar nach einer Infektion nicht durch das angeborene Immunsystem unschädlich gemacht werden konnte, hatte für etwa zwei Wochen ziemlich freie Bahn im Körper. In dieser Zeit hatte sich bei vielen Infizierten der Gesundheitszustand bereits so stark verschlechtert, dass eine Behandlung auf einer Intensivstation oder sogar eine künstliche Beatmung erforderlich wurde. Inzwischen hat aber der größte Teil der Bevölkerung in Deutschland durch zwei oder drei Impfungen ein recht gut trainiertes "erworbenes Immunsystem". Zusätzlich wurde und wird dieses bei einer zunehmenden Zahl von Menschen auch durch eine Infektion mit SARS-CoV-2selbst trainiert. Damit scheint jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem man mit guten Erfolgsaussichten selbst etwas für das eigene Immunsystem tun kann, sozusagen als i-Tüpfelchen. Kann es sein, dass Sie jetzt - bildlich gesprochen - die Sauna aus dem Ärmel ziehen? Ganz genau! Inzwischen gilt: regelmäßiges, richtiges Saunieren ist nicht nur nachgewiesenermaßen so ziemlich der beste Schutz vor allen möglichen Erkältungen, regelmäßiges Saunieren ist inzwischen wohl auch bei SARSCoV-2 eine sehr wirksame Methode, das angeborene Immunsystem ergänzend auf Vordermann zu bringen und vital zu halten. Dabei habe ich in einem Satz zweimal das Wort regelmäßig verwendet. Wie bei jeder Art von Training ist das der Generalschlüssel zum Erfolg. Vor diesem Hintergrund ist natürlich die eigene Sauna zu Hause für viele Menschen, die vielleicht wichtigste Voraussetzung, um sich eine Vielzahl von Krankheiten, mit denen man gerade in der kalten Jahreszeit fast unweigerlich in Berührung kommt, erfolgreich vom Leibe zu halten. Und, auch das ist ganz wichtig, man muss gar nicht in erster Linie auf das große Ziel "Abhärtung" hinarbeiten, man bekommt jedes Mal die Belohnung auf die Hand: eine Reinigung des ganzes Körpers von liegen gebliebenen Stoffwechselprodukten und einen breiten Nachschub an wichtigen Baustoffen für die Regeneration von Organen und Geweben! Und natürlich ganz einfach eine im ganzen Körper und mentalspürbare tiefe Entspannung. Pressekontakt: Deutschland: Franziska Bürkle T +49 791 501 418 franziska.buerkle@klafs.de presse@klafs.de Österreich: Petra Stegmaier T +43 5335 2330 122 petra.stegmaier@klafs.at Schweiz: Bianca Schilter T +41 41 767 00 10 bianca.schilter@klafs.ch Original-Content von: KLAFS GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Wiederholt ausgezeichnet: KLAFS ist eine der Marken des Jahrhunderts
KLAFS GmbH & Co. KG - vor 2 Monaten

Schwäbisch Hall (ots) - Bereits zum dritten Mal in Folge wird KLAFS als "Marke des Jahrhunderts" ausgezeichnet. Der Sauna-Weltmarktführer schafft es somit wieder in den renommierten Bildband des ZEIT Verlags "Deutsche Standards - Marken des Jahrhunderts 2022", welcher knapp 200 herausragende Marken vorstellt. Nach den Auszeichnungen 2016 und 2019 reiht sich KLAFS 2022 ein drittes Mal als starke Leitmarke nebst anderen erfolgreichen Unternehmen im bekannten Markenbuch ein. Die Evaluation der Preisträger erfolgt dabei transparent und proaktiv. Außerdem werden die verliehenen Auszeichnungen bewusst auf jeweils eine Marke pro Produktgattung begrenzt. "Wir freuen uns sehr Teil der Marken des Jahrhunderts sein zu dürfen. Das ist ein toller Erfolg des ganzen KLAFS Teams! Im neuen Bildband sind wieder zahlreiche "Marken fürs Leben" zu finden. Und das ist auch der Punkt, warum wir so stolz auf diesen Preis sind. Denn KLAFS ist nicht nur eine Marke fürs Leben, eine Sauna von KLAFS ist auch Entscheidung fürs Leben.", resümiert Gernot Mang, Geschäftsführer von KLAFS. Gerade weil Wohlbefinden, Regeneration und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden in diesen Zeiten hoch im Kurs liegen, erfreut sich KLAFS über diese Auszeichnung, die eine beständige Markenführerschaft aufzeigt, besonders. Denn je hektischer die Zeit wirkt und je mehr Leistung abverlangt wird, desto kostbarer sind die Momente, in denen man die Welt mal für einen Augenblick hinter sich - und warten lassen kann. KLAFS entwickelt seine Produkte nicht nur nach Maßgabe höchster Qualität, Langlebigkeit und Ästhetik, sondern immer entlang der Bedürfnisse, Ansprüche und Lebensrealitäten der Menschen. So wurde der Name KLAFS nicht nur zu einer weltweit geschätzten Marke, sondern ein Synonym für eine zeitgemäße und gesundheitsorientierte Lebensweise und KLAFS ist untrennbar mit Sauna verbunden. Pressekontakt: Deutschland: Franziska Bürkle T +49 791 501 418 franziska.buerkle@klafs.de presse@klafs.de Österreich: Petra Stegmaier T +43 5335 2330 122 petra.stegmaier@klafs.at Schweiz: Bianca Schilter T +41 41 767 00 10 bianca.schilter@klafs.ch Original-Content von: KLAFS GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Unfallflucht - 21-jährige Verursacherin ermittelt

Schwäbisch Hall (ots) - Eine Opel-Corsa-Fahrerin parkte am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr Im Lehen in eine Parklücke ein und beschädigte hierbei einen geparkten Jaguar F-Pace. Die Fahrerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Am Folgetag wurde der Schaden am Jaguar festgestellt und der Sachverhalt der Polizei gemeldet. Im Rahmen der Ermittlungen vor Ort konnte ein beschädigter Opel Corsa festgestellt und in der Folge die 21-jährige Fahrerin festgestellt werden. Die 21-Jährige gab nach erfolgter Belehrung die Tat zu und muss nun aufgrund der Schadenshöhe auch mit führerscheinrechtlichen Konsequenzen rechnen. Am Opel entstand ein Schaden in Höhe von ca. 500 - am Jaguar ca. 1000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Aalen -Führungs- und Lagezentrum/PvD- Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: (49) 7361/5800 E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Aalen, übermittelt durch news aktuell

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Neue Positionierung, neue Ideen, neuer Look: Agentur für Live-Kommunikation marbet startet frisch ins Jahr 2022

Schwäbisch Hall (ots) - Ob digitale Konferenzserien oder hybride Jubiläumsevents, ob multimediale Erlebniswelten oder auch Weltpremieren für Premium-Automobilhersteller: Bereits seit 1996 konzipiert und organsiert die Agentur marbet mit Hauptsitz in Schwäbisch Hall Live-Kampagnen für Konzerne, Marken und Mittelstand. Pünktlich zum Start ins neue Jahr präsentiert sich marbet nun selbst frisch und fokussiert: mit einer nachjustierten Positionierung, einem über-arbeiteten Corporate Design und einem optisch, inhaltlich und technisch komplett neuen Webauftritt. Weitere Kommunikationsmaßnahmen rund um eigenständige Serviceangebote im Guest Management und Travel Service werden in den nächsten Monaten folgen. "New Normal" bringt "New Ideas" Seit über zwei Jahren hält das Coronavirus die Welt in Atem. Kaum eine andere Branche hat die Pandemie so hart getroffen wie die Live-Kommunikation. Doch was im ersten Moment nach einer Katastrophe klingt, nutzte die Agentur marbet als Chance: für den Sprung in den digitalen Kreativ-Orbit und den Mut zur Transformation. Denn unter diesen heraus-fordernden Umständen sind neues Denken und neue Herangehensweisen mehr denn je gefragt - und diese Herausforderung hat marbet angenommen. Corona verleiht marbet Kreativschub Der Branchentrend zur Nutzung von Community-Apps, zu digitalen Event-Services oder die digitale Teilhabe von Teilnehmern bei hybriden Events haben bei marbet schon länger smarte und funktionale Kommunikationslösungen hervorgebracht. Doch in Zeiten der Pandemie gewinnt dieser Trend nun eine völlig neue Dimension. Eine einfache 1:1-Abbildung von Live-Events in den digitalen Raum? Das ist kein Zukunftsmodell und für marbet daher kein strategischer Ansatz. Stattdessen hat die Agentur neue Wege, frische Ideen und innovative Formate gesucht und gefunden, um auch in diesen herausfordernden Zeiten immersive Erlebnisse zu erschaffen, die nachhaltig wirken und begeistern. Ob live, digital oder hybrid - Alle Optionen sind denkbar. Kommunikation "Mensch zu Mensch" noch mehr im Mittelpunkt" In Zeiten von Social Distancing erscheint es wichtiger denn je, die Menschen zusammen-zubringen", sagt Martin Klingler, Director Digital & Brand Communication bei marbet. "In diesen Zeiten ist das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Nähe und Austausch besonders groß", so Klingler weiter. "Wir haben unsere Positionierung deshalb dahingehend geschärft, dass der Mensch noch stärker in den Mittelpunkt unserer Arbeit rückt. Und nutzen dafür digitale Smart Services. Höchste Servicequalität ist dabei mehr denn je der Maßstab, maximale Kundenzufriedenheit das Credo. "Wir stehen für Interaktion. Zwischen Marken und Kund*innen. Vor allem aber von Mensch zu Mensch". Neuer Look, neue Technik, neue Website Die konsequente Fokussierung auf die Bedürfnisse der Kommunikation von Mensch zu Mensch, der Wille zu beweisen statt zu behaupten sowie kurz, klar und emotional zu kommunizieren - all´ das spiegelt sich auch im neuen marbet Webauftritt auf marbet.com wieder. Das User Interface inklusive Webdesign und die User Experience als das digitale Erlebnis sind konsequent darauf ausgerichtet. Und der News-Bereich sowie das aktualisierte Case-Portfolio machen deutlich, was in Zeiten von Corona alles möglich ist, um Menschen zusammenzubringen und zu begeistern. Sofort ins Auge springt überall die marbet Markenfarbe Orange, die auf allen Seiten mutiger eingesetzt wird. Sie steht für Mut, Elan und Optimismus. Und auch technisch geht marbet neue Wege. Stichwort: Headless Content-Management-System (CMS) und Atomic Design. Weil Webseiten immer dynamischer werden und zwischen Mobile-, Desktop- und TV-Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen morphen, hat ein modernes CMS immer mehr die Aufgabe, eine Vielzahl an unterschiedlichsten Geräten und Strukturen zu bedienen. Ein Headless CMS bildet demzufolge die Basis für eine zukunftssichere Web-Architektur. Und unter Atomic Design versteht die marbet die Entwicklung eines Corporate Design gerechten Webdesign-Baukasten. Dieser konnte im Zuge der Entwicklung der Hauptseite marbet.com nun gebaut und gut bestückt werden und ist bereit, daraus weitere Webseiten zu generieren. "Die Event-Branche steht gerade erst am Anfang einer spannenden Entwicklung. Corona hat vieles durcheinandergewirbelt und Schmerzen verursacht. Gleichzeitig ist der Blick aber auch frei geworden auf neue, spannende Kommunikationswelten", sagt Ralph Herrmann, marbet Geschäftsführer. "Dadurch haben wir neue Smart Services für unsere Kund*innen und Partner*innen entdeckt und entwickelt und werden weiter am ´smarten Event´ arbeiten. In diesem Sinne: Auf ein smartes Jahr 2022!" Pressekontakt: Martin Klingler Leitung Kommunikation +49 791 49380 263 press@marbet.com Original-Content von: marbet - Marion & Bettina Würth GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Saunieren nach dem Sport: Warum diese Kombination so gut tut
KLAFS GmbH & Co. KG - vor 4 Monaten

Schwäbisch Hall (ots) - Bewegung und Sport, gesunde Ernährung, weniger Stress - ein bewusstes und gesundes Leben rückt für viele Menschen immer mehr in den Vordergrund. Unterschiedlichste Motivationen können hier antreiben: schlank und fit bleiben, sich gut fühlen und nicht zuletzt den eigenen Körper und das Immunsystem so stärken, dass ihn einzelne Verletzungen oder Krankheitserreger nicht so sehr ins Wanken bringen. Ein wichtiger Teil im gesundheitsbewussten Leben nimmt die Sauna ein. Aus dem Trainingsalltag vieler Profiathleten genauso wie Hobbysportler ist der regelmäßige Gang in die Sauna zur Regeneration nicht mehr wegzudenken. Nicht ohne Grund steht in den meisten Trainingszentren für Spitzensportler und in vielen Fitnessstudios eine Sauna zur Verfügung. Wir erklären, warum die Sauna das Training ideal ergänzt. Wohltuende Wärme, die wirkt - so lassen sich die Ergebnisse der vielen wissenschaftlichen Studien zum Thema "Sauna und Sport" zusammenfassen. Denn verschiedenste Untersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass es sich positiv auf das sportliche Leistungsvermögen auswirken kann, wenn Sportler regelmäßig in die Sauna gehen. Die Sauna hat dabei gleich mehrere positive Effekte: Sie regt den Stoffwechsel und die Durchblutung der Muskeln an, was die Regeneration nach dem Training unterstützt. Zudem unterstützt die Wärme beim Lösen von Muskelverspannungen oder -verletzungen. Nicht zu vergessen natürlich auch die bekannten allgemeinen positiven Effekte der Sauna: das Immunsystem wird trainiert und gestärkt, das Einschlafen fällt leichter und die Anzahl an Aufwachphasen in der Nacht wird geringer sowie die geistige Entspannung. Besonders letzteres ist für Spitzensportler unter enormen Leistungsdruck eine Möglichkeit Ruhe zu finden. Reihenfolge beachten: Sauna nach dem Sport Ob Spitzen- oder Hobbysportler - ganz wichtig ist die Reihenfolge: Zuerst kommt der Sport - dann die Sauna. Sportler sollten außerdem nach dem Training ihrem Herz-Kreislauf-System die Chance geben, sich zu beruhigen, bevor es in die Sauna geht. Ideal ist es, kurz auszuruhen und nach zu schwitzen - und dann in aller Ruhe zu duschen. So sind Körper und Geist schon einmal auf Entspannung eingestellt und ideal auf die Sauna vorbereitet. Fazit: Wer in die eigene Sauna investiert, schenkt sich und seinen Liebsten damit das kostbarste Gut - Gesundheit und Wohlbefinden. Pressekontakt: Deutschland: Franziska Bürkle T +49 791 501 418 franziska.buerkle@klafs.de presse@klafs.de Österreich: Petra Stegmaier T +43 5335 2330 122 petra.stegmaier@klafs.at Schweiz: Bianca Schilter T +41 41 767 00 10 bianca.schilter@klafs.ch Original-Content von: KLAFS GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Zeugen gesucht: Zugbegleiter beleidigt und bespuckt

Schwäbisch Hall-Schrozberg (ots) - Ein bislang unbekannter Täter hat am gestrigen Dienstagmorgen (11.01.2022) den Zugbegleiter einer Regionalbahn beim Halt des Zuges am Schrozberger Bahnhof beleidigt und bespuckt. Bisherigen Informationen zufolge soll der Unbekannte gegen 11:00 Uhr den Zug am Bahnhof Schrozberg betreten haben. Nachdem er offenbar weder den erforderlichen Mund-Nase-Schutz trug, noch eine gültige Fahrkarte für die Fahrt zu seinem Zielbahnhof vorweisen konnte, wurde er durch den 52-jährigen Zugbegleiter aufgefordert die Regionalbahn wieder zu verlassen. Der aggressive Mann soll den 52-Jährigen daraufhin verbal beleidigt, gegen eine Wand des Zuges gedrückt und bespuckt haben. Daraufhin verließ er den Zug und flüchtete in unbekannte Richtung. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Täter vor Ort durch die Einsatzkräfte nicht mehr angetroffen werden. Der unbekannte Mann soll circa 30 Jahre alt und 175 cm groß sein. Zur Tatzeit war er offenbar mit einer beigen Jacke bekleidet und führte einen kleinen Pudel mit sich. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder dem Täter machen können, werden gebeten, sich bei der wegen des Verdachts der Beleidigung, des Erschleichens von Leistungen und der Körperverletzung ermittelnden Bundespolizei unter der Rufnummer +4971318882600 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Denis Sobek Telefon: 0711/55049 109 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

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Wie uns die Sauna durch die kalte Jahreszeit hilft
KLAFS GmbH & Co. KG - vor 5 Monaten

Schwäbisch Hall (ots) - Die Tage kurz, das Wetter trist, Haut und Atemwege angegriffen durch trockene Heizungsluft: Kein Wunder, dass wir im Winter oft gereizt sind und uns der Winterblues aufs Gemüt schlägt. Doch wir sind dagegen keineswegs machtlos. Denn was wir umgangssprachlich als Winterblues bezeichnen, hat ganz einfache Ursachen: Es mangelt uns in der dunklen Jahreszeit an Licht, an Bewegung und an Frischluft - die Folge ist oft eine lähmende Antriebslosigkeit, durch die sich die Symptome noch verschlimmern. Gegen diesen Winterblues gibt es aber eine regelrechte bewährte "Wunderwaffe": Gerade im Winter freuen sich Körper und Seele über wohltuende Wärme, die uns entspannen und regenerieren lässt. Die Seele baumeln lassen und wieder neue Kraft schöpfen - wo geht das besser als in der Sauna? Zahlreiche Studien belegen, dass die Sauna für nervliche Harmonisierung sorgt, aus der Bahn geworfene Hormone wieder ins Gleichgewicht bringt und Glückshormone freisetzt. Wer regelmäßig in die Sauna geht, fühlt sich also dauerhaft ausgeglichener. Vom "Trainingseffekt" für das Herz-Kreislauf- und Immunsystem ganz zu schweigen. Der Schwäbisch Haller Sauna-Weltmarktführer KLAFS hält für den wohltuenden Wellnessgenuss zu Hause mehr Optionen denn je bereit: Von der Designkabine, über klassisch ursprüngliche Saunen bis hin zur genialen ausziehbaren Sauna S1. Denn Wohnraum in Städten ist ein teures Gut, weshalb sich viele Menschen in kleineren Wohnungen einrichten. KLAFS hat auf diese gesellschaftliche Wandlung mit einer kleinen Revolution geantwortet: Die Sauna S1. Wobei klein wörtlich zu verstehen ist: Mit minimalem Platzbedarf macht sie Sauna-Erlebnisse in Räumen denkbar, in denen sie zuvor unmöglich waren. Die Sauna S1 fährt binnen kürzester Zeit von der Größe eines Wandschrankes zu einer vollwertigen Sauna aus - Platzmangel ist also keine Ausrede mehr, um dem Winterblues ein Schnippchen zu schlagen. Fazit: Sauna ist mehr als ein wenig Auszeit vom Alltag - gerade in den kalten Tagen kann uns das Saunabad in seinen zeitgemäßen Varianten wirksam helfen, gut und gesund durch den Winter zu kommen. Pressekontakt: Deutschland: Franziska Bürkle T +49 791 501 418 franziska.buerkle@klafs.de presse@klafs.de Österreich: Petra Stegmaier T +43 5335 2330 122 petra.stegmaier@klafs.at Schweiz: Bianca Schilter T +41 41 767 00 10 bianca.schilter@klafs.ch Original-Content von: KLAFS GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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